weitere Themen:
- Die Wiederkunft Jesu
- Jesus als Hoher Priester (Bibelstellen)
Die Wiederkunft JESU
"Ich bin gekommen in meines Vaters Namen und ihr nehmt mich nicht an, wenn ein anderer in seinem Namen kommt, den werdet ihr annehmen."
Johannes 5,43
Bei diesem Wort aus Jesu Mund stellte ich mir die Frage, was einer bringen muss, um von Israel als Messias angenommen zu werden. Betrachte ich die Schrift, so lese ich in Lukas 24,12:
"Wir aber hofften, dass ER es sei, der Israel erlösen solle."
"Herr, stellst DU in dieser Zeit das Königtum Israel wieder her?"
Apg. 1,6
Apg. 1,6
Zuerst sehe ich darin wie tief die messianische Reichsidee in der jüdischen Seele verwurzelt ist. An dieser Haltung, das sieht man an der Fragestellung, hat sich trotz jahrelanger Belehrung durch Jesus auch bei den Jüngern nichts geändert.
Die Worte Jesu:"Das Reich Gottes ist innwendig in euch", brachten sie nicht mit der Vorstellung von einem Reich Israel zusammen, das einer Erlösung von den Römern bedurfte.
Diese Fehlprogrammierung in der jüdischen Seele, weiss der Satan für sich zu nutzen. Er gibt den Juden was sie wollen, indem er ihnen seinen Paladin vor die Nase setzt. Ein hoher Anspruch, wer wird diesen erfüllen können? Den zwar das politische Israel auszuhandeln hat, und den das religiöse Israel anerkennen muss.
Ein Reich Israel, das den Vorstellungen des religiösen Israel entspricht, müsste in etwa die Ausdehnung haben die dem davidischen Königreich entsprach.
Frieden nach außen und Frieden nach innen. Ein solches Verhandlungsergebnis ist bei den gegenwärtigen und politischen Zielen, der im Nahen Osten bestimmenden Kräfte unmöglich. Dramatische Ereignisse bewegen die Weltöffentlichkeit am laufenden Band. Intifata, und militärische Anschläge die Menschenleben kosten, verändern nichts.
Sie heizen jedoch die Emotionen in einer Weise auf, dass ein Ende in einem heissen Krieg immer wahrscheinlicher wird. Denn irgendwann wird man irgendeine Klärung herbeiführen wollen.
Welche Ängste in der Welt hervorgerufen werden, besonders in der westlichen, wenn die Araber militärisch aufmarschieren um Israel auszulöschen, ist heute unvorstellbar.
Von einer solchen Situation hörte ich einen Bruder in seiner Predigt sagen: "Die Araber werden militärisch aufmarschieren, um Israel zu vernichten. In der Nacht vor dem Angriff werden jedoch derart starke Unwetter stattfinden, dass dadurch jeder Angriff unmöglich wird. Die Araber werden sich gegenseitig beschuldigen und bekämpfen."
Danach wird es zu Friedensverhandlungen kommen und es wird Frieden geben. Damit Israel auch inneren Frieden hat, müssen alle Araber das Israel zugesprochene Gebiet verlassen.
Die Rivalität zwischen den arabischen Volksgruppen bzw. Staaten ist bekannt, und nicht zuletzt dadurch kommt es zu Kämpfen zwischen arabischen Staaten vor den Grenzen Israels.
Ein Aufatmen geht durch die Welt, dass in diesem brisanten Gebiet Frieden einkehrt. Euphorie, unvorstellbare Begeisterung wird sich breit machen für den Mann, der die Araber vereinen konnte, um mit Israel Frieden zu schließen.
Alle werden mithelfen, um das neue große Flüchtlingsproblem zu lösen. Es liegt nahe, dass unter der Federführung der UN die Araber im neu zu bauenden Babylon angesiedelt werden.
Israel, oh Israel, das nach 2400 Jahren, wenn überhaupt im eigenen Land, so doch unter Fremdherrschaft leben musste, du glaubst das sei es.
Nach 2400 Jahren das erste mal Herr im eigenen Haus zu sein. Die Begeisterung kennt keine Grenzen, und so hat der, der Israel Frieden nach aussen und Frieden nach innen gibt die Chance als Messias ausgerufen zu werden.
Zwei Eigenschaften haben die Juden überleben lassen. Einmal ihre buchstäbliche Halsstarrigkeit, die sie an ihrem Glauben und Sendungsbewusstsein hat festhalten lassen, zum anderen, dass sie wie David Jaffin in einem Vortrag sagte, in alle Welt zerstreut waren. Dadurch konnten sie nie ausgerottet werden. Hätte der vom Satan inspirierte Hitler alle Juden erreichen können, hätte er sie alle umgebracht. Die hochmütigen Deutschen waren fleißige Gehilfen des Teufels.
Jetzt hat Israel sein Land, da die Araber nicht mehr da sind braucht es Arbeiter für den Aufbau. Da die Euphorie auch unter den Juden weltweit sein wird, der Antisemitismus vielleicht auch weltweit zunimmt, werden die Juden aus aller Welt nach "Erez" , Israel, heimkehren. Da sie nicht vertrieben werden, wie unter den Nazis, werden sie auch ihren ganzen Reichtum mitbringen, besonders aus den USA.
Seit Bar Kochla sind die Juden wieder in einem Land versammelt. Da wird der, der eben noch mit Israel Frieden machte, der die Araber unter dem Halbmond einte, den Bund brechen um mit einem gewaltigen islamischen Heer die Juden auszurotten, damit der Plan, den Gott mit Israel hat, verhindert wird.
Die Ausrottung der Juden kann nur durch die sichtbare Wiederkunft des gottgesalbten Messias verhindert werden. In Apg.5,31 steht geschrieben: "Diesen hat Gott zum Anführer und Retter zu seiner Rechten erhöht, um Israel Buße und Vergebung zu verleihen."
Die Ecclesia wird erschaudern, sie wird als einzige Gruppierung erkennen, an Israel den Zeiger der Weltenuhr, was das zu bedeuten hat. Es wird ein Geschrei um die Welt gehen:
"Der Bräutigam kommt!". Zehn-Hunderttausende Christen, die gestern noch brav zur Arbeit gingen, werden ab sofort noch einmal ausschwirren, um mit Inbrunst allen Völkern dieses Evangelium vom Reich Gottes zu einem Zeugnis zu predigen. Und dann kommt das Ende, heisst es in Matth.28 noch, "Gehet hin in alle Welt und machet zu Jüngern alle Völker", hier ist Gemeindebau, jetzt nur zum Zeugnis um zu retten was sich noch retten lässt.
Verhandlungen eines arabischen Führers mit Israel.
Frieden in einer Region, die zu den brisantesten Stellen des Weltgeschehens gehört, und darüber hinaus Frieden in der ganzen Welt. Europäische Technologie und das durch den Ölreichtum abgeflossene Kapital werden sich unter dem Friedensfürsten verbinden.
Beide Lager entsprechen in ihrer Ausdehnung etwas der des römischen Reiches der Antike. Zeichen und Wunder werden den Abfall des christianisierten Abendlandes zur Folge haben. So wie der Abfall fortschreitet wird die Verfolgung derer zunehmen, die sich diesem Friedenssystem nicht anschließen. Dieser, der für die Welt der Friedefürst ist, ist für die Ecclesia der Mensch der Sünde, der Sohn des Verderbens.
Die älteren Geschwister sagten: "Das Ende wird zum Anfang zurückkehren."
Lesen wir einmal nach, wie es den ersten Christen erging, Hebr. 10,32:
Kampf des Leidens, Schmähungen, ein Schauspiel geworden, mit den Gefangenen mitgelitten, den Raub ihrer Güter mit Freuden erduldet, man kann auch sagen, von Haus und Hof vertrieben.
An anderer Stelle lesen wir: "Sie werden euch töten, und glauben Gott einen Gefallen zu tun.", oder "es kommt die Nacht, da niemand mehr wirken kann." So wird die Zeit der Gesetzlosigkeit den Christen begegnen. Und da die Gesetzlosigkeit Überhand nimmt, wird die Liebe in vielen erkalten. Sie werden so bedrängt sein, dass jede missionarische Tätigkeit unmöglich wird, und son bleibt der Ecclesia nur noch zu rufen: "Herr komm!"
Luk. 18,7-8: "Sollte Gott nicht seinen Auserwählten Recht verschaffen, die Tag und Nacht zu ihm rufen, auch wenn er Langmut übt? Ich sage euch, er wird ihnen gar bald Recht verschaffen!"
Eine Ecclesia von allen irdischen abgewendet, den Blick nur noch auf IHN gerichtet, wird zu einer Schönheit reifen, dass IHN nichts mehr in den Himmeln halten wird.
Er wird hernieder kommen und die Ecclesia wird eingehen zu seiner Freude.
Abraham Poljak sagte 1951 als Konferenzredner in Leonberg im Hinblick auf die Drangsalzeit: "Es werden sich viele Christen beklagen, dass sie in einer so schweren Zeit lelben. Es gibt für einen Christen, für einen wahren Christen keine schönere Zeit als diese Zeit, es gibt keinen schöneren Kampf, als das letzt Gericht."
Nach meinem Schriftverständnis befinden wir uns in der Zeit, welche in Matth. 24,6-7 beschrieben ist. In Matth. 24,9-14 steht der Ecclesia noch bevor.
Wann diese Zeit beginnt, hängt von der politischen Entwicklung im Nahen Osten ab. Wir wissen weder zeit noch Stunde. Wir wissen auch nicht wann diese Zeit anbrechen wird.
Wenn dieses Geschehen vor unseren Augen abzulaufen beginnt, dann wissen wir, dies ist die Zeit, die Zeichen laufen vor unseren Augen ab.
Hebt eure Häupter empor, da sich eure Erlösung naht, und so werden wir bei dem Herrn sein allezeit. (1.Thess 4,17)
Ein böses Erwachen wird es bei denen geben, welche kein Öl in den Gefäßen haben. Sie werden getötet, so sie die Kraft haben sich nicht dem antichristlichen System zu unterwerfen. Die Königsherrschaft des JESUS CHRISTUS wird ein messianisches Reich sein, hier passen die nicht entrückten nicht hinein. Aber sie werden mit Christus regieren, tausend Jahre. (Offenb. 20,5)
Dieburg, im Sommer 1998
Heinrich Trippel
Unser Wissen und Erkennen ist Stückwerk.
Es fehlt noch das Wissen und Erkennen der Brüder.
Die Worte Jesu:"Das Reich Gottes ist innwendig in euch", brachten sie nicht mit der Vorstellung von einem Reich Israel zusammen, das einer Erlösung von den Römern bedurfte.
Diese Fehlprogrammierung in der jüdischen Seele, weiss der Satan für sich zu nutzen. Er gibt den Juden was sie wollen, indem er ihnen seinen Paladin vor die Nase setzt. Ein hoher Anspruch, wer wird diesen erfüllen können? Den zwar das politische Israel auszuhandeln hat, und den das religiöse Israel anerkennen muss.
Ein Reich Israel, das den Vorstellungen des religiösen Israel entspricht, müsste in etwa die Ausdehnung haben die dem davidischen Königreich entsprach.
Frieden nach außen und Frieden nach innen. Ein solches Verhandlungsergebnis ist bei den gegenwärtigen und politischen Zielen, der im Nahen Osten bestimmenden Kräfte unmöglich. Dramatische Ereignisse bewegen die Weltöffentlichkeit am laufenden Band. Intifata, und militärische Anschläge die Menschenleben kosten, verändern nichts.
Sie heizen jedoch die Emotionen in einer Weise auf, dass ein Ende in einem heissen Krieg immer wahrscheinlicher wird. Denn irgendwann wird man irgendeine Klärung herbeiführen wollen.
Welche Ängste in der Welt hervorgerufen werden, besonders in der westlichen, wenn die Araber militärisch aufmarschieren um Israel auszulöschen, ist heute unvorstellbar.
Von einer solchen Situation hörte ich einen Bruder in seiner Predigt sagen: "Die Araber werden militärisch aufmarschieren, um Israel zu vernichten. In der Nacht vor dem Angriff werden jedoch derart starke Unwetter stattfinden, dass dadurch jeder Angriff unmöglich wird. Die Araber werden sich gegenseitig beschuldigen und bekämpfen."
Danach wird es zu Friedensverhandlungen kommen und es wird Frieden geben. Damit Israel auch inneren Frieden hat, müssen alle Araber das Israel zugesprochene Gebiet verlassen.
Die Rivalität zwischen den arabischen Volksgruppen bzw. Staaten ist bekannt, und nicht zuletzt dadurch kommt es zu Kämpfen zwischen arabischen Staaten vor den Grenzen Israels.
Ein Aufatmen geht durch die Welt, dass in diesem brisanten Gebiet Frieden einkehrt. Euphorie, unvorstellbare Begeisterung wird sich breit machen für den Mann, der die Araber vereinen konnte, um mit Israel Frieden zu schließen.
Alle werden mithelfen, um das neue große Flüchtlingsproblem zu lösen. Es liegt nahe, dass unter der Federführung der UN die Araber im neu zu bauenden Babylon angesiedelt werden.
Israel, oh Israel, das nach 2400 Jahren, wenn überhaupt im eigenen Land, so doch unter Fremdherrschaft leben musste, du glaubst das sei es.
Nach 2400 Jahren das erste mal Herr im eigenen Haus zu sein. Die Begeisterung kennt keine Grenzen, und so hat der, der Israel Frieden nach aussen und Frieden nach innen gibt die Chance als Messias ausgerufen zu werden.
Zwei Eigenschaften haben die Juden überleben lassen. Einmal ihre buchstäbliche Halsstarrigkeit, die sie an ihrem Glauben und Sendungsbewusstsein hat festhalten lassen, zum anderen, dass sie wie David Jaffin in einem Vortrag sagte, in alle Welt zerstreut waren. Dadurch konnten sie nie ausgerottet werden. Hätte der vom Satan inspirierte Hitler alle Juden erreichen können, hätte er sie alle umgebracht. Die hochmütigen Deutschen waren fleißige Gehilfen des Teufels.
Jetzt hat Israel sein Land, da die Araber nicht mehr da sind braucht es Arbeiter für den Aufbau. Da die Euphorie auch unter den Juden weltweit sein wird, der Antisemitismus vielleicht auch weltweit zunimmt, werden die Juden aus aller Welt nach "Erez" , Israel, heimkehren. Da sie nicht vertrieben werden, wie unter den Nazis, werden sie auch ihren ganzen Reichtum mitbringen, besonders aus den USA.
Seit Bar Kochla sind die Juden wieder in einem Land versammelt. Da wird der, der eben noch mit Israel Frieden machte, der die Araber unter dem Halbmond einte, den Bund brechen um mit einem gewaltigen islamischen Heer die Juden auszurotten, damit der Plan, den Gott mit Israel hat, verhindert wird.
Die Ausrottung der Juden kann nur durch die sichtbare Wiederkunft des gottgesalbten Messias verhindert werden. In Apg.5,31 steht geschrieben: "Diesen hat Gott zum Anführer und Retter zu seiner Rechten erhöht, um Israel Buße und Vergebung zu verleihen."
Die Ecclesia wird erschaudern, sie wird als einzige Gruppierung erkennen, an Israel den Zeiger der Weltenuhr, was das zu bedeuten hat. Es wird ein Geschrei um die Welt gehen:
"Der Bräutigam kommt!". Zehn-Hunderttausende Christen, die gestern noch brav zur Arbeit gingen, werden ab sofort noch einmal ausschwirren, um mit Inbrunst allen Völkern dieses Evangelium vom Reich Gottes zu einem Zeugnis zu predigen. Und dann kommt das Ende, heisst es in Matth.28 noch, "Gehet hin in alle Welt und machet zu Jüngern alle Völker", hier ist Gemeindebau, jetzt nur zum Zeugnis um zu retten was sich noch retten lässt.
Verhandlungen eines arabischen Führers mit Israel.
Frieden in einer Region, die zu den brisantesten Stellen des Weltgeschehens gehört, und darüber hinaus Frieden in der ganzen Welt. Europäische Technologie und das durch den Ölreichtum abgeflossene Kapital werden sich unter dem Friedensfürsten verbinden.
Beide Lager entsprechen in ihrer Ausdehnung etwas der des römischen Reiches der Antike. Zeichen und Wunder werden den Abfall des christianisierten Abendlandes zur Folge haben. So wie der Abfall fortschreitet wird die Verfolgung derer zunehmen, die sich diesem Friedenssystem nicht anschließen. Dieser, der für die Welt der Friedefürst ist, ist für die Ecclesia der Mensch der Sünde, der Sohn des Verderbens.
Die älteren Geschwister sagten: "Das Ende wird zum Anfang zurückkehren."
Lesen wir einmal nach, wie es den ersten Christen erging, Hebr. 10,32:
Kampf des Leidens, Schmähungen, ein Schauspiel geworden, mit den Gefangenen mitgelitten, den Raub ihrer Güter mit Freuden erduldet, man kann auch sagen, von Haus und Hof vertrieben.
An anderer Stelle lesen wir: "Sie werden euch töten, und glauben Gott einen Gefallen zu tun.", oder "es kommt die Nacht, da niemand mehr wirken kann." So wird die Zeit der Gesetzlosigkeit den Christen begegnen. Und da die Gesetzlosigkeit Überhand nimmt, wird die Liebe in vielen erkalten. Sie werden so bedrängt sein, dass jede missionarische Tätigkeit unmöglich wird, und son bleibt der Ecclesia nur noch zu rufen: "Herr komm!"
Luk. 18,7-8: "Sollte Gott nicht seinen Auserwählten Recht verschaffen, die Tag und Nacht zu ihm rufen, auch wenn er Langmut übt? Ich sage euch, er wird ihnen gar bald Recht verschaffen!"
Eine Ecclesia von allen irdischen abgewendet, den Blick nur noch auf IHN gerichtet, wird zu einer Schönheit reifen, dass IHN nichts mehr in den Himmeln halten wird.
Er wird hernieder kommen und die Ecclesia wird eingehen zu seiner Freude.
Abraham Poljak sagte 1951 als Konferenzredner in Leonberg im Hinblick auf die Drangsalzeit: "Es werden sich viele Christen beklagen, dass sie in einer so schweren Zeit lelben. Es gibt für einen Christen, für einen wahren Christen keine schönere Zeit als diese Zeit, es gibt keinen schöneren Kampf, als das letzt Gericht."
Nach meinem Schriftverständnis befinden wir uns in der Zeit, welche in Matth. 24,6-7 beschrieben ist. In Matth. 24,9-14 steht der Ecclesia noch bevor.
Wann diese Zeit beginnt, hängt von der politischen Entwicklung im Nahen Osten ab. Wir wissen weder zeit noch Stunde. Wir wissen auch nicht wann diese Zeit anbrechen wird.
Wenn dieses Geschehen vor unseren Augen abzulaufen beginnt, dann wissen wir, dies ist die Zeit, die Zeichen laufen vor unseren Augen ab.
Hebt eure Häupter empor, da sich eure Erlösung naht, und so werden wir bei dem Herrn sein allezeit. (1.Thess 4,17)
Ein böses Erwachen wird es bei denen geben, welche kein Öl in den Gefäßen haben. Sie werden getötet, so sie die Kraft haben sich nicht dem antichristlichen System zu unterwerfen. Die Königsherrschaft des JESUS CHRISTUS wird ein messianisches Reich sein, hier passen die nicht entrückten nicht hinein. Aber sie werden mit Christus regieren, tausend Jahre. (Offenb. 20,5)
Dieburg, im Sommer 1998
Heinrich Trippel
Unser Wissen und Erkennen ist Stückwerk.
Es fehlt noch das Wissen und Erkennen der Brüder.
"Der Gott der Gnade, der uns berufen hat zu seiner ewigen Herrlichkeit in Christus, der wird auch euch nach einer kurzen Leidenszeit vorbereiten, festigen, stärken und gründen. Sein ist die Macht in alle Ewigkeit."
1.Petrus 5,10
1.Petrus 5,10